Grundsätze


Viele Menschen versuchen seit geraumer Zeit neben der Schulmedizin auch andere Behandlungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.

Denn häufig wird klar, dass die herkömmliche Medizin oft nicht mehr allein den Bedürfnissen des Einzelnen entsprechen kann.

So stieg das Interesse für alternative Therapieformen, insbesondere durch die von Dr. Hahnemann entwickelte Methode der Homöopathie. Mittlerweile ist die Homöopathie kaum noch aus dem alltäglichen Leben auszuschließen, denn sie findet immer mehr Befürworter, auch wenn sie nach wie vor wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist.

Ein Grundbedürfnis des Menschen ist es, auf natürlichem Wege zu gesunden, sie fühlen die Verantwortung für ihren Körper und ihre Gesundheit.

Die Homöopathie spielt hier eine entscheidende Rolle, weshalb sie so beliebt ist, denn, wenn sie richtig angewandt wird, kann sie auf sanfte Art die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen, um so Beschwerden lindern oder heilen zu können.

Die Homöopathie ist aus dem reichen Angebot der Therapien deswegen nicht mehr wegzudenken, weshalb sie auch gerne begleitend eingesetzt wird, da sie als sehr angenehm empfunden wird, trotzdem wirksam, und sie deswegen nicht nur im Privathaushalt angewendet wird, sondern sich immer größerer Beliebtheit bei Ärzten und Apothekern erfreut.

Die Lehre der Homöopathie beruft sich auf Hahnmann, auch wenn es hier Differenzierungen gibt.

Grundlegend bei der richtigen Behandlung ist, dass sie auf dem Ähnlichkeitsprinzip beruht - „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ - - die eine der wichtigsten Grundsäulen darstellt.

Von weiterer Bedeutung ist daneben die homöopathische Arzneimittelprüfung am gesunden Menschen, eine ausführliche Befragung des Patienten und seinem individuellen Krankheitsbild sowie die dadurch genaue Anwendung, der richtigen Potenz, die durch die Potenzierung hergestellt wird, um den größtmöglichsten Heilungserfolg zu erreichen, der genau auf das Beschwerdebild ausgerichtet ist.